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Urheberrechtliches Risiko.
Bei zeitgenössischer Kunst gilt das Urheberrecht 70 Jahre nach Tod des Künstlers. Schon das Hochladen privater Fotos auf Social Media kann eine Urheberrechtsverletzung sein.
Verschließbare Hüllen für zeitgenössische Ausstellungen, Leihgaben mit Fotografieverbot und lichtempfindliche Werke.
Aufeinander abgestimmte Komponenten, die sich unaufdringlich in den Ausstellungsbetrieb einfügen.
Robustes Neopren-Material mit Magnetverschluss. Das Smartphone bleibt beim Besitzer, ist aber während der handyfreien Zeit nicht nutzbar.
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Der Öffner für den normalen Betrieb: kompakt, ohne Installation, sofort einsatzbereit. Und mobil genug für Klassenfahrten, Firmenevents oder wechselnde Veranstaltungsorte.
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Fest installiert für größere Standorte: abschließbar und ohne Strom. Nutzer öffnen ihre Hülle selbst, etwa am Ausgang oder Empfang.
Mehr erfahrenAuf Wunsch: Sichtfenster für Ausweis oder Namensschild, Ausführung mit Signalblockierfunktion, Aufdruck mit Ihrem Logo oder Design.
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Bei zeitgenössischer Kunst gilt das Urheberrecht 70 Jahre nach Tod des Künstlers. Schon das Hochladen privater Fotos auf Social Media kann eine Urheberrechtsverletzung sein.
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Viele Sammler stellen Werke nur unter strikter Fotografie-Untersagung zur Verfügung. Das Hausrecht muss durchsetzbar sein, sonst bleibt die Leihgabe aus.
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Schilder allein reichen oft nicht. Die Einhaltung personell zu kontrollieren bindet Aufsichtskräfte, die an anderer Stelle fehlen.
Vier Schritte, integriert in den bestehenden Besucherfluss, ohne zusätzliche Infrastruktur.
Die Pouches werden an Kasse oder Garderoben-Bereich ausgegeben, ähnlich wie Audioguides.
Besucher legen das Smartphone in die Hülle, der Magnetverschluss rastet ein. Das Gerät bleibt beim Besucher.
Das Gerät ist beim Besucher, aber nicht zugänglich. Die Aufmerksamkeit liegt beim Werk, nicht auf dem Display.
Entriegelung am Ausgang in Sekunden, ohne Stau und ohne zusätzliches Personal.
Phrest setzt an drei rechtlichen Säulen an, die im deutschen Museumsumfeld besonders relevant sind.
Lichtbildschutz, auch für Reproduktionsfotos von Kunstwerken. Das gilt nicht nur für das Original, sondern auch für die Aufnahme davon.
Reiss-Engelhorn-Urteil 2018. Hochladen unautorisierter Reproduktionen ist Urheberrechtsverletzung, mit entsprechendem Abmahnungsrisiko.
Museen können das Fotografieren generell untersagen, bestätigt durch den Bundesgerichtshof. Pouches machen die Regel physisch durchsetzbar.
Fall A
Privatleihgeber stellt Verfügbarkeit unter Fotografieverbot. Das Museum braucht eine durchsetzbare Lösung, nicht nur Schilder.
Fall B
Künstler oder VG Bild-Kunst untersagen Ablichtung. Das Museum schützt seine Position gegenüber Lizenzpartnern.
Fall C
Aquarelle, alte Drucke, Textilien. Auch ohne Blitz erhöht jede Aufnahme die Aufenthaltsdauer und damit die Lichtbelastung am Werk.
Ja. Museen dürfen das Fotografieren auf Basis des Hausrechts untersagen, dies ist durch die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs anerkannt. Pouches sind ein zulässiges Mittel, die Regel physisch durchzusetzen.
Wie bei jedem Hausrecht ist die Pouch-Nutzung Voraussetzung für den Besuch der gesicherten Ausstellung. Bei freundlicher Kommunikation am Eingang ist die Akzeptanz erfahrungsgemäß hoch.
Nein. In dieser Konstellation ist die Pouch keine sinnvolle Lösung. Phrest eignet sich für Häuser ohne Smartphone-basierte Audioguides, oder für einzelne Sonderausstellungen, in denen die Smartphone-Nutzung bewusst pausiert wird. Wir empfehlen, ehrlich zu prüfen, welches Modell zu Ihrem Haus passt.
Mobile Öffner werden an strategischen Punkten positioniert, eine Hülle lässt sich in Sekunden öffnen. Verlust ist selten, Konditionen klären wir vorab in der Konfiguration.
Wenn der Anlass am Eingang freundlich erklärt wird, ist die Akzeptanz hoch. Viele schätzen das Setting im Nachhinein als Möglichkeit, ohne Reflex zur Kamera in das Werk einzutauchen.
Das hängt von Anzahl, Personalisierung und Dauer ab. Sprechen Sie uns an, wir machen Ihnen ein passendes Angebot.
Ob Sonderausstellung, Dauerpräsentation oder Leihgabe, wir besprechen mit Ihnen die passende Konfiguration.
Oder direkt per E-Mail: [email protected]