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Unterbrechungen zerstören tiefes Lernen.
Schon eine kurze Unterbrechung reicht, um eine Lerneinheit aus dem Fokus zu reißen, Push-Notifications sind dafür nur ein typischer Auslöser. Die kognitiven Kosten zeigt die Studienlage oben.
Verschließbare Hüllen für Weiterbildungen, Trainings, Workshops und Retreats. Studienbelegt wirksam.
Aufeinander abgestimmte Komponenten, die sich flexibel in jedes Seminarformat einfügen.
Robustes Neopren-Material mit Magnetverschluss. Das Smartphone bleibt beim Besitzer, ist aber während der handyfreien Zeit nicht nutzbar.
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Der Öffner für den normalen Betrieb: kompakt, ohne Installation, sofort einsatzbereit. Und mobil genug für Klassenfahrten, Firmenevents oder wechselnde Veranstaltungsorte.
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Fest installiert für größere Standorte: abschließbar und ohne Strom. Nutzer öffnen ihre Hülle selbst, etwa am Ausgang oder Empfang.
Mehr erfahrenAuf Wunsch: Sichtfenster für Ausweis oder Namensschild, Ausführung mit Signalblockierfunktion, Aufdruck mit Ihrem Logo oder Design.
Drei belegte Effekte, die in jedem Seminar wirken, ob sichtbar oder nicht.
Produktivitätsverlust bei häufigen Aufgabenwechseln und Multitasking im Arbeitsalltag.
Rubinstein, Meyer & Evans (2001), American Psychological Associationbraucht das Gehirn nach jeder Unterbrechung, um den ursprünglichen Konzentrationszustand wiederherzustellen.
Mark, Gudith & Klocke (2008), University of California IrvineSchon die bloße Anwesenheit eines Smartphones reduziert messbar die kognitive Leistung der Person.
Ward, Duke, Gneezy & Bos (2017), University of Texas at Austin01
Schon eine kurze Unterbrechung reicht, um eine Lerneinheit aus dem Fokus zu reißen, Push-Notifications sind dafür nur ein typischer Auslöser. Die kognitiven Kosten zeigt die Studienlage oben.
02
Teilnehmende sind körperlich anwesend, mental aber im Postfach. Trainer kämpfen gegen Outlook-Pings, nicht gegen schlechten Willen.
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Wenn einer aufs Handy schaut, schauen andere mit. Konzentration wird kollektiv abgebaut, oft unbemerkt vom Trainer.
Vier Schritte, die sich in jeden Seminarablauf einfügen, ohne zusätzliche Tools. Welche Methoden es sonst noch gibt und wo ihre Grenzen liegen, zeigt unser Beitrag Handyfreie Zone einrichten: Welche Methode passt?
Pouches liegen am Sitzplatz bereit oder werden beim Eintreffen verteilt. Eine kurze Erklärung im Eröffnungs-Briefing reicht.
Teilnehmende legen ihr Smartphone in die Hülle, der Magnetverschluss rastet ein.
Pausen ohne Outlook-Reflex, Lernphasen ohne Mikro-Unterbrechungen. Der Trainer hält den Faden.
Zentrale Entriegelung mit dem Öffner. Geplante Phone-Phasen sind problemlos integrierbar.
Fall A
Zwei-Tages-Format mit hochbezahlten Teilnehmenden. Smartphones unterbrechen kontinuierlich, der Trainer kämpft um Aufmerksamkeit.
Fall B
Der Kontext verlangt explizit Präsenz. Pouches ermöglichen, was sonst nur gepredigt wird.
Fall C
Akademischer Anspruch trifft auf Manager, die „eben kurz" Mails checken. Pouches setzen einen klaren Rahmen, ohne autoritär zu wirken.
Pouches sind kein Verbot, sondern eine Entlastung. Sie nehmen Teilnehmenden die Last ab, gegen die eigenen Gewohnheiten ankämpfen zu müssen. Bei klarer Kommunikation zu Beginn ist die Akzeptanz erfahrungsgemäß hoch.
Pausen mit kurzem Phone-Check sind problemlos planbar, ebenso eine kurzfristige Entriegelung bei akutem Bedarf. Pouches schließen Erreichbarkeit nicht aus, sie geben ihr nur einen Rahmen.
Ja. Die Hüllen sind für intensiven, wiederholten Einsatz gebaut. Bei häufigen Seminaren ist eine eigene Anschaffung statt Miete oft günstiger, das besprechen wir individuell.
Wir empfehlen, die Pouches schon vor Seminarbeginn am Sitzplatz bereitzulegen, mit kurzer Erklärung in den Eröffnungsworten. In der Praxis funktioniert das ohne sperriges Gefühl.
Das hängt von Teilnehmerzahl, Personalisierung und Einsatzhäufigkeit ab. Sprechen Sie uns an, wir machen Ihnen ein passendes Angebot.
Ob Führungskräfte-Training, Workshop oder Executive-Programm, wir besprechen mit Ihnen die passende Konfiguration.
Oder direkt per E-Mail: [email protected]